Investition Pflegeimmobilie: Chancen erkennen, Rendite sichern, Zukunft planen

Dunkelblauer Hintergrund mit hellerer Mitte und zwei geometrischen Linien am unteren Rand.
Wohnimmobilien galten lange als der sichere Klassiker unter den Kapitalanlagen. Doch steigende Zinsen, wachsende Auflagen und zunehmende Unsicherheiten auf dem Mietmarkt haben das Bild verändert. Viele Kapitalanleger fragen sich, wie sie ihr Vermögen heute noch sicher und langfristig gewinnbringend anlegen können.
Genau hier setzen Pflegeimmobilien als Kapitalanlage an: Sie bieten langfristige Mieteinnahmen, steuerliche Vorteile durch AfA, eine stabile Nachfrage – und im Idealfall auch einen konkreten Nutzen für das eigene Alter. Denn wer heute in eine Pflegeimmobilie investiert, sichert sich oft das Belegungsrecht für das eigene Appartement – oder eine vergleichbare Einheit im selben Haus.
Für erfahrene Investoren, aber auch für Privatanlegerinnen, die nach einer soliden Geldanlage suchen, eröffnet sich damit ein Wachstumsmarkt, der durch Demografie, Politik und gesellschaftlichen Wandel gestützt wird.
In diesem Artikel erfahren Sie:
  • warum sich die Investition in eine Pflegeimmobilie gerade jetzt lohnt
  • welche Vorteile sie gegenüber klassischen Wohnimmobilien bietet
  • wie Sie damit Rendite erzielen und sich gleichzeitig einen Pflegeplatz sichern
  • und was Sie beim Kauf einer Pflegeimmobilie konkret beachten sollten

Investition Pflegeimmobilie: Das Wichtigste auf einen Blick

  • Pflegeimmobilien bieten durch langfristige Pachtverträge stabile Mieteinnahmen – unabhängig von der tatsächlichen Belegung.
  • Der Bedarf an Pflegeplätzen steigt deutschlandweit.
  • Im Vergleich zur klassischen Eigentumswohnung entfallen Verwaltungsaufwand, Mietersuche und Leerstandsrisiko.
  • Verschiedene Modelle – von Pflegeappartements bis betreutes Wohnen – bieten Einstiegsmöglichkeiten für unterschiedliche Budgets.
  • Belegungsrechte sichern im Pflegefall bevorzugten Zugang für Eigentümer oder Angehörige.
  • Die AfA ermöglicht steuerliche Vorteile durch Abschreibung der Immobilie.
  • Pflegeimmobilien eignen sich zur Altersvorsorge, als Ergänzung im Portfolio oder als langfristige Kapitalanlage in einem wachsenden Markt.

Warum die Investition Pflegeimmobilie im Trend liegt

Der demografische Wandel verändert den Markt für Wohnimmobilien

Deutschland befindet sich mitten in einem tiefgreifenden demografischen Wandel. Schon heute ist fast jeder fünfte Bundesbürger über 65 Jahre alt – bis 2040 wird es fast jeder Dritte sein. Diese Entwicklung hat direkte Folgen für den Immobilienmarkt und die Nachfrage nach passenden Wohnformen:
  • Es fehlen barrierearme Wohnobjekte mit pflegegeeigneten Standards
  • Die Zahl pflegebedürftiger Menschen steigt kontinuierlich
  • Der Bedarf an modernen Pflegeeinrichtungen und Pflegeplätzen wächst deutschlandweit
Vor allem für Kapitalanleger, die in zukunftssichere Immobilien investieren möchten, ergibt sich daraus eine konkrete Chance.

Bestehende Einrichtungen reichen nicht mehr aus

Ein großer Teil der aktuell genutzten Pflegeheime stammt noch aus den 1970er und 1980er Jahren. Diese Gebäude entsprechen oft weder den heutigen baulichen Standards, noch den praktischen Anforderungen älterer Menschen – etwa in Bezug auf Barrierefreiheit, Bewegungsflächen oder pflegerische Abläufe. Gleichzeitig entstehen zu wenige neue Objekte, um die Versorgungslücke zu schließen – gerade in Regionen wie Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz oder Niedersachsen.
Die Folge:
  • Überlastete Betreiber
  • Lange Wartelisten
  • Ein offener Marktplatz für private und institutionelle Investoren
  • Deutliches Potenzial für jede gut durchdachte Investition Pflegeimmobilie
In Städten mit wachsender älterer Bevölkerung wird der Bau neuer Pflegeapartments, Seniorenresidenzen und Anlagen für betreutes Wohnen aktiv vorangetrieben. Der dortige Bedarf an Pflegeplätzen übersteigt bereits heute das vorhandene Angebot. Für Kapitalanleger ergeben sich dadurch neue Chancen an bisher weniger beachteten Standorten.

Politik schafft Anreize für neue Pflegeimmobilien

Auch die Politik unterstützt gezielt den Ausbau neuer Pflegeimmobilien. In Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen oder Rheinland-Pfalz werden Neubauprojekte steuerlich begünstigt – zum Beispiel durch die AfA (Absetzung für Abnutzung). Für Privatanlegerinnen besonders interessant: Viele Städte weisen heute schon nach, dass es zu wenige Pflegeplätze gibt. Das erhöht die Planungssicherheit und macht den Kauf einer Pflegeimmobilie auch langfristig attraktiv.
Lesen Sie hier mehr zum Thema Investieren in Pflegeimmobilien.
Die Kombination aus wachsender älterer Bevölkerung, fehlenden Pflegeplätzen, politischer Förderung und steuerlichen Vorteilen wie der AfA führt dazu, dass immer mehr Kapitalanleger gezielt in Pflegeimmobilien investieren. Aber was genau versteht man unter einer Pflegeimmobilie – und wie funktioniert dieses Investitionsmodell?
Eine Pflegeimmobilie ist kein gewöhnliches Wohnobjekt, sondern Teil einer professionell betriebenen Einrichtung für ältere oder pflegebedürftige Menschen. Es handelt sich dabei um baulich angepasste Immobilien, in denen Betreuung und medizinische Versorgung sichergestellt sind – zum Beispiel durch:
  • Pflegeappartements in stationären Einrichtungen
  • Seniorenresidenzen mit unterstützenden Angeboten
  • Betreutes Wohnen mit barrierefreien Wohnungen und Pflegezugang
Für Anleger bedeutet das: Sie erwerben ein Appartement oder eine Einheit und verpachten diese im Rahmen eines langfristigen Pachtvertrags an den Betreiber des Pflegeheims. Die Miete ist unabhängig von der tatsächlichen Belegung – das reduziert das Risiko und schafft Vertrauen in die Rendite. Die Verwaltung und Instandhaltung übernimmt dabei in der Regel der Betreiber, nicht der Eigentümer selbst.
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Pflegeimmobilien als Kapitalanlage – Chancen, Potenzial und Vergleich

Viele Kapitalanleger und Privatanlegerinnen, die bereits in Wohnimmobilien investiert haben, kennen die Herausforderungen:
Pflegeimmobilien umgehen viele dieser typischen Probleme. Statt sich um Verwaltung, Instandhaltung oder Mieterwechsel kümmern zu müssen, profitieren Anleger hier von festen Mietverträgen über 20 bis 30 Jahre. Die Miete wird unabhängig von der tatsächlichen Belegung gezahlt – abgesichert durch einen langfristigen Pachtvertrag mit dem Betreiber des Pflegeheims. Das senkt das Risiko deutlich und schafft kalkulierbare Einnahmen – besonders wichtig in Zeiten volatiler Märkte und wachsender Unsicherheit auf dem Wohnungsmarkt.
Wie sich Pflegeimmobilien im direkten Vergleich zur klassischen Eigentumswohnung schlagen, zeigt die folgende Übersicht:
Kriterium
Eigentumswohnung
Pflegeimmobilie
  • Mietvertrag
  • Meist 1–2 Jahre, abhängig von Mieterfluktuation
  • 20–30 Jahre durch festen Pachtvertrag mit Betreiber
  • Leerstandsrisiko
  • Hoch – abhängig von lokaler Nachfrage und Mieterwechsel
  • Gering – Mieteinnahmen fließen auch bei Nichtbelegung, da Betreiber zur Zahlung verpflichtet ist
  • Verwaltung
  • Eigentümer muss sich selbst um Instandhaltung, Mieterwechsel und Nebenkosten kümmern
  • Komplette Verwaltung durch Betreiber des Pflegeheims
  • Nutzung im Alter
  • Möglich, aber oft ungeeignet bei Pflegebedarf (z. B. wegen Barrieren oder fehlender Betreuung)
  • Belegungsrecht oft vertraglich gesichert
  • Nachfrage & Zukunftsfähigkeit
  • Abhängig von Lage, Zinspolitik und Bevölkerungsentwicklung
  • Gesellschaftlich relevanter Wachstumsmarkt, Deutschlandweit steigender Bedarf an Pflegeplätzen
Diese Vorteile machen Pflegeimmobilien als Kapitalanlage besonders attraktiv für Anleger, die Wert auf planbare Einnahmen und geringen Verwaltungsaufwand legen.
Doch Pflegeimmobilie ist nicht gleich Pflegeimmobilie. Je nach Ausgestaltung unterscheiden sich Nutzungskonzepte, Einstiegskosten und Renditechancen deutlich. Ein genauer Blick auf die verschiedenen Typen zeigt, welche Anlageform zu welchem Investmentziel passt.
Zimmer einer Pflegeimmobilie als Kapitalanlage

Die wichtigsten Typen von Pflegeimmobilien im Überblick

Typ
Kurzbeschreibung
Besonderheiten
Für wen geeignet?
  • Pflegeappartements
  • Einzelne Einheiten in stationären Pflegeeinrichtungen
  • Einstieg ab ca. 180.000 €, feste Einnahmen durch Pachtvertrag, geringe Eigenverwaltung
  • Für Anleger mit klarem Fokus auf Sicherheit und Planungssicherheit
  • Seniorenwohnungen
  • Selbstständige Wohnungen mit Serviceangeboten
  • Höheres Risiko durch Mieterwechsel, leicht zu verkaufen
  • Für Investoren, die innerstädtische Nachfrage nutzen wollen
  • Betreutes Wohnen
  • Wohnungen mit Pflege-Optionen, häufig Teil eines Wohnkomplexes
  • Wachsender Markt, hoher Bedarf in urbanen Zentren, auch als Neubau gefragt
  • Für Anleger, die auf demografische Entwicklung setzen
  • Pflegeheime
  • Komplette stationäre Einrichtungen mit Pflegepersonal und Vollversorgung
  • Lange Verträge (25+ Jahre), hohe Einstiegskosten, fast kein Verwaltungsaufwand
  • Für institutionelle Anleger oder private Investoren mit Kapital
  • Spezialformen
  • Z. B. Demenz-WGs, exklusive Residenzen, Pflege-Wohngruppen
  • Überdurchschnittliche Rendite, aber stark abhängig von Standort und Betreiberqualität
  • Für erfahrene Anleger mit Zugang zu Beratung und Risikobereitschaft

Rendite und Sicherheit: Warum Pflegeimmobilien krisenfest sind

Einnahmen, die wirklich kalkulierbar sind

Pflegeimmobilien bieten Anlegern eine Besonderheit, die klassische Wohnimmobilien selten leisten: Einnahmen unabhängig von der Belegung. Der Betreiber des Pflegeheims ist durch einen langfristigen Pachtvertrag zur monatlichen Zahlung verpflichtet – selbst dann, wenn das Appartement vorübergehend leer steht.
Hier erfahren Sie mehr über Pflegeimmobilien Mieteinnahmen
Für Kapitalanleger bedeutet das:
  • kein Mietausfall durch Bewohnerwechsel
  • monatliche Zahlung direkt vom Betreiber
  • klare Einnahmeprognose über 20 bis 30 Jahre
  • planbare Rendite – unabhängig von Marktschwankungen

Belegungsrecht: Vorsorge mit persönlichem Mehrwert

Ein weiterer Vorteil vieler Pflegeimmobilien ist das sogenannte Belegungsrecht: Als Eigentümer erhalten Sie ein vertraglich gesichertes Vorgriffsrecht auf einen Pflegeplatz – meist in der eigenen Einrichtung, oft auch auf andere Objekte desselben Betreibers übertragbar. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für Sie selbst, sondern kann auch auf nahe Angehörige angewendet werden. Für viele Privatanlegerinnen ist das ein zusätzlicher, konkreter Nutzen – jenseits der klassischen Kapitalanlage.

Vergleich der Durchschnittsrenditen

Wie attraktiv eine Pflegeimmobilie im Vergleich zu anderen Geldanlagen abschneidet, zeigt der folgende Überblick:
Geldanlage
Ø Jahresrendite
  • Tagesgeldkonto
  • 0,5–1 %
  • Eigentumswohnung (Stadt)
  • 2–3 %
  • Pflegeimmobilie
  • 4–6 %
Zusätzlich bietet eine Pflegeimmobilie als Sachwert Schutz vor Inflation. Viele Mieten sind indexiert – das heißt, sie steigen automatisch mit den Preisentwicklungen. Auch das sorgt für langfristige Stabilität.
Steigende Renditen bei Pflegeimmobilien

Pflegeimmobilie als Altersvorsorge nutzen

Pflegeimmobilien bieten eine Kombination, die klassische Anlageformen kaum leisten: Heute sorgen sie für laufende Einnahmen, morgen können sie zur eigenen Absicherung beitragen.
  • Heute: monatliche Rendite aus dem Pachtvertrag, unabhängig vom Leerstand
  • Morgen: Belegungsrecht für das eigene Appartement oder eine gleichwertige Einheit im selben Haus oder bei einem anderen Betreiber des Pflegeheims
Diese doppelte Funktion – Kapitalanlage und Altersvorsorge – macht die Investition Pflegeimmobilie besonders attraktiv für Kapitalanleger, die sowohl für sich als auch für ihre Familie vorsorgen möchten.

Und so funktioniert’s:

  • Das Belegungsrecht wird vertraglich gesichert
  • Es gilt in der Regel für den Eigentümer selbst und auf Wunsch auch für enge Angehörige
  • Der Anspruch kann in der eigenen Einheit oder – je nach Vertrag – auch in einer vergleichbaren Einrichtung des Betreibers eingelöst werden
Für viele Privatanlegerinnen ist diese Option ein echter Vorteil: Wer früh investiert, sichert sich einen Platz – zu heutigen Bedingungen – in einem Markt, dessen Nachfrage nach Pflegeplätzen weiter steigen wird.

So läuft der Kauf einer Pflegeimmobilie ab

Der Kauf einer Pflegeimmobilie ist für viele Kapitalanleger ein langfristiges Investment. Damit sich die Anlage rechnet – finanziell wie strategisch – sollten Sie vorab einige entscheidende Punkte prüfen.

Darauf sollten Sie beim Kauf einer Pflegeimmobilie achten:

  • Betreiber des Pflegeheims: Wie ist die wirtschaftliche Lage? Gibt es Erfahrung im Betrieb von Pflegeeinrichtungen? Wie fallen Referenzen aus? Die Bonität und Zuverlässigkeit des Betreibers beeinflussen direkt die Mieteinnahmen.
  • Standort: Gibt es vor Ort eine nachgewiesene Nachfrage nach Pflegeplätzen? Kommunale Erhebungen oder Versorgungsberichte – z. B. in Nordrhein-Westfalen oder Rheinland-Pfalz – bieten Orientierung.
  • Objekt: Zustand, Ausstattung und Größe des Appartements oder der Einheit sollten marktüblichen Standards entsprechen. Auch die Frage, ob es sich um einen Neubau oder Bestand handelt, ist für die Wertentwicklung entscheidend.
  • Vertrag: Prüfen Sie die Laufzeit des Pachtvertrags, die mögliche Indexierung der Miete sowie ein vertraglich geregeltes Belegungsrecht – insbesondere, wenn Sie die Immobilie später auch zur Eigennutzung in Betracht ziehen.
Handschlag zur Besiegelung des Kaufvertrags einer Seniorenimmobilie

Welche Rolle spielen Bauträger?

Beim Kauf einer Pflegeimmobilie, ob als Neubau oder modernisierter Bestand, bestimmt der Bauträger maßgeblich, wie hochwertig das Objekt letztlich umgesetzt wird. Seine Planung und Ausführung wirken sich direkt auf die Vermietbarkeit, die laufenden Kosten und den Wiederverkaufswert aus.
Worauf Sie beim Bauträger achten sollten:
  • Baukosten: Liegen belastbare Zahlen vor? Ist die Kalkulation nachvollziehbar – auch mit Blick auf Sonderausstattungen oder Außenanlagen?
  • Übergabe: Wann und in welchem Zustand geht das Appartement an Sie über? Welche Gewährleistungen gelten?
  • Pflegerelevante Ausstattung: Entspricht das Objekt den Anforderungen für barrierefreies Wohnen, Pflegezimmer, Sanitäreinrichtungen, Flächen für Personal?
Bei Pflegeimmobilien als Kapitalanlage gilt: Wer beim Bauträger spart, riskiert langfristig Probleme bei Vermietung, Verkauf und Belegung – besonders dann, wenn sich Marktanforderungen oder Standards in Zukunft verändern.

Warum professionelle Begleitung beim Kauf entscheidend ist

Der Kauf einer Pflegeimmobilie ist komplexer als der Erwerb einer klassischen Eigentumswohnung. Neben Lage, Zustand und Preis spielen viele weitere Faktoren eine Rolle: der Zustand des Pachtvertrags, die Bonität des Betreibers, steuerliche Details wie die AfA, oder auch das vertraglich geregelte Belegungsrecht. Fehler oder Unsicherheiten in diesen Bereichen können den langfristigen Erfolg der Kapitalanlage erheblich beeinflussen.
Deshalb ist es sinnvoll, sich beim Kauf von Anfang an von Experten begleiten zu lassen, die typische Risiken kennen und alle Schritte bis zur Übergabe verlässlich betreuen.

Pflegeimmobilien mit der ImmoGroup kaufen

Wer eine Pflegeimmobilie als Kapitalanlage sucht, steht vor vielen Entscheidungen: Standort, Objekt, Betreiberstruktur, Pachtvertrag, steuerliche Fragen. Die ImmoGroup begleitet Privatanlegerinnen, Familien und professionelle Investoren dabei Schritt für Schritt – vom ersten Gespräch bis zum Kauf einer Pflegeimmobilie.

Diese Vorteile haben Sie durch die Zusammenarbeit mit der ImmoGroup:

Warum die ImmoGroup?

Die ImmoGroup ist auf Pflegeimmobilien als Kapitalanlage spezialisiert und kennt sowohl die Anforderungen von Kapitalanlegern als auch die Herausforderungen im Umgang mit Pflegeeinrichtungen:
  • Erfahrung mit über 1.000 verkauften Objekten
  • Fokus auf renditestarke Immobilien mit langfristigem Mietvertrag und Belegungsrecht
  • Persönliche Beratung, auch für Anleger mit wenig Vorerfahrung im Bereich Pflegeappartements
Wer in einem stabilen Wachstumsmarkt investieren will und eine klare Alternative zu klassischen Wohnimmobilien sucht, findet bei der ImmoGroup eine verlässliche Partnerin für langfristige Rendite und persönliche Absicherung.
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ImmoGroup Team bereit für die Beratung zu Pflegeimmobilien

Fazit: Lohnt sich die Investition in eine Pflegeimmobilie?

Ja – die Investition in eine Pflegeimmobilie lohnt sich, besonders für Anleger, die stabile Einnahmen suchen, ihre Altersvorsorge ergänzen und gleichzeitig in einen wachsenden, gesellschaftlich relevanten Markt investieren möchten.

Überblick: Was Pflegeimmobilien als Kapitalanlage besonders auszeichnet

  • Monatliche Einnahmen, gesichert durch langjährige Pachtverträge mit dem Betreiber des Pflegeheims
  • Geringes Leerstandsrisiko, da die Miete unabhängig von der tatsächlichen Belegung gezahlt wird
  • Wenig Verwaltungsaufwand, da Vermietung und Instandhaltung beim Betreiber liegen
  • Belegungsrecht, das im Pflegefall auch für nahe Angehörige gilt
  • Hoher Bedarf an Pflegeplätzen deutschlandweit
  • Steuerliche Vorteile durch die Möglichkeit zur Abschreibung (AfA)
  • Investition in einen Wachstumsmarkt, der auch in Zukunft Nachfrage sichert

Wie die ImmoGroup Sie beim Kauf Ihrer Pflegeimmobilie begleitet

Beim Kauf einer Pflegeimmobilie stellen sich viele Fragen: Wie stabil ist der Betreiber? Wie steht es um die Nachfrage am Standort? Und was muss vertraglich geregelt sein, damit sich die Investition langfristig lohnt? Die ImmoGroup unterstützt Anleger bei der objektiven Einschätzung dieser Punkte – von der Auswahl des Pflegeobjekts bis zur notariellen Abwicklung. Dabei stehen geprüfte Angebote und klare Entscheidungsgrundlagen im Mittelpunkt.
Darauf können Sie sich verlassen:
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Ob als Teil Ihrer Altersvorsorge, zur Diversifikation oder als neue Kapitalanlage – mit der ImmoGroup behalten Sie den Überblick, treffen Ihre Kaufentscheidung mit klaren Fakten und finden Objekte, die zu Ihrer Strategie passen.
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FAQ: Investition Pflegeimmobilie – häufig gestellte Fragen
Was genau ist eine Pflegeimmobilie?
Eine Pflegeimmobilie ist ein speziell konzipiertes oder umgebautes Objekt, in dem pflegebedürftige Menschen dauerhaft wohnen. Dazu zählen z. B. Pflegeappartements in Pflegeheims, Seniorenresidenzen oder betreutes Wohnen mit pflegerischer Betreuung. Als Anleger kaufen Sie ein Appartement oder eine Einheit, die langfristig an den Betreiber des Pflegeheims verpachtet wird.
Warum ist eine Pflegeimmobilie eine sichere Kapitalanlage?
Pflegeimmobilien gelten als besonders stabile Kapitalanlage, da sie durch feste Pachtverträge planbare Mieteinnahmen ermöglichen – unabhängig davon, ob das Appartement gerade belegt ist. Die Nachfrage nach Pflegeplätzen steigt deutschlandweit. Die ImmoGroup achtet bei der Objektprüfung gezielt auf Standorte mit wachsendem Bedarf.
Welche Vorteile bietet eine Investition in eine Pflegeimmobilie?
Die Investition Pflegeimmobilie bringt gleich mehrere Vorteile: - Stabile Rendite (Ø 4–6 %) - Geringes Risiko durch langfristige Betreiberbindung - Wenig Verwaltungsaufwand – übernimmt der Betreiber - Belegungsrecht für Sie oder Angehörige - Steuervorteile durch AfA Die ImmoGroup zeigt Ihnen, welche Objekte diese Kriterien erfüllen und wie sich Ihre Investition rechnet.
Wie funktioniert der Kauf einer Pflegeimmobilie?
Beim Kauf einer Pflegeimmobilie erwerben Sie ein einzelnes Appartement innerhalb eines größeren Pflegekomplexes. Über einen festen Pachtvertrag verpachten Sie es an den Betreiber, der für Pflege, Vermietung und Instandhaltung zuständig ist. Die ImmoGroup begleitet Sie dabei von der Standortwahl über die Vertragsprüfung bis zur notariellen Abwicklung.
Welche Pflegeimmobilientypen gibt es?
Typische Formen sind: - Pflegeappartements in stationären Pflegeeinrichtungen - Seniorenresidenzen mit Serviceleistungen - Betreutes Wohnen mit ambulanter Unterstützung - Spezialformen wie Demenz-WGs Die ImmoGroup bietet Zugriff auf geprüfte Objekte in all diesen Kategorien und hilft Ihnen dabei, passende Pflegeimmobilien im Bestand oder Neubau zu finden.
Wie hoch ist das Risiko bei einer Pflegeimmobilie?
Das Risiko ist bei einer Pflegeimmobilie geringer als bei vielen anderen Wohnobjekten, da: - Die Miete über den Pachtvertrag abgesichert ist - Keine klassische Mietersuche nötig ist - Die Nachfrage nach Pflegeplätzen dauerhaft hoch bleibt Trotzdem hängt die Sicherheit von Standort, Betreiberqualität und Vertrag ab. Genau hier unterstützt die ImmoGroup mit Erfahrung und Marktkenntnis.
Was bedeutet AfA und wie kann ich steuerlich profitieren?
AfA steht für Absetzung für Abnutzung. Das bedeutet: Als Käufer einer Pflegeimmobilie können Sie einen Teil des Kaufpreises steuerlich abschreiben – über viele Jahre hinweg. Das verbessert Ihre Nettorendite. Die ImmoGroup erklärt Ihnen, wie die Abschreibung bei Ihrem Wunschobjekt funktioniert und was Sie mit Ihrer Bank klären sollten.
Ist eine Eigennutzung im Alter möglich?
Ja, viele Verträge enthalten ein Belegungsrecht. Damit haben Sie oder Angehörige Vorrang auf einen Platz im eigenen Appartement oder in einer vergleichbaren Einrichtung des Betreibers. Das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber der klassischen Eigentumswohnung.
Ab welcher Summe kann ich in eine Pflegeimmobilie investieren?
Der Einstieg ist oft schon ab ca. 180.000 € möglich – etwa für ein einzelnes Pflegeapartment. In vielen Fällen sind auch Objekte mit geringerer Kaufsumme oder Finanzierung denkbar. Die ImmoGroup stellt Ihnen konkrete Angebote im Bestand oder als Neubauprojekt vor – abgestimmt auf Ihre finanziellen Möglichkeiten.
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Die ImmoGroup bringt jahrelange Erfahrung im Bereich Pflegeimmobilien als Kapitalanlage mit – sowohl bei Neubauprojekten als auch im Bestand. Sie profitieren von: - Zugang zu geprüften Standorten - Bewertungen von Betreibern - Unterstützung bei Finanzierung und Vertragsfragen - Persönlicher Begleitung – auch für Privatanlegerinnen und Anleger ohne Vorerfahrung So wird Ihre Investition nachvollziehbar und transparent – vom ersten Gespräch bis zur Übergabe.

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